Verabschiedungen am letzten Schultag
Anlässlich einer Dienstbesprechung am letzten Schultag wurden mehrere Kolleg*innen aus dem Dienst an der St. Matthias-Schule verabschiedet: Rebecca Bastgen, Ansgar Albrecht, Linda Gierenz, Judith Klink und Christian Schwab. Auch wenn ihre Zeit an der Mätthi befristet war, haben sie ihren Teil zum Schulleben beigetragen. Die St. Matthias-Schule dankt ihnen herzlich dafür und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen.
Besondere Würdigungen
Vier Kolleg*innen haben die St. Matthias-Schule über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt und verdienen eine besondere Würdigung.
Verabschiedung von Andreas Schwarz
Andreas Schwarz wechselte vor vier Jahren an die St. Matthias-Schule, ein Schritt, den er mit Gelassenheit und Mut meisterte. In seiner Dienstzeit brachte er seine gesamte Leitungserfahrung ein, unterstützte Kolleg*innen mit großer Hilfsbereitschaft und engagierte sich im MINT-Bereich, ob in der AG Jugend forscht oder als Juror. Die herzliche und warme Atmosphäre an der St. Matthias-Schule hat er dabei sehr genossen und hinterlässt sie nicht "ohne eine Träne im Knopfloch".
Nach 43 Dienstjahren tritt Andreas Schwarz nun in den wohlverdienten Ruhestand. Er lässt allen, die ihn begleitet haben, seine herzlichen Grüße und guten Wünsche ausrichten. Die St. Matthias-Schule dankt ihm von Herzen und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Gesundheit und persönliches Glück.
Verabschiedung von Elisabeth Ludwig
Elisabeth Ludwig kam 2009 an die St. Matthias-Schule und prägte diese über 17 Jahre hinweg auf vielfältige Weise. Neben ihrem Unterricht engagierte sie sich als Schwimmtrainerin im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia, leitete eine Schwimm-AG und etablierte Erlebnis- und Sportpädagogik als festen Bestandteil des Schulprofils. Darüber hinaus brachte sie sich mit großem Einsatz in der Mitarbeitervertretung und der Gesamtmitarbeitervertretung des Bistums Trier ein.
Elisabeth Ludwig verlässt die Mätthi als das, was sie immer war: lebenslustig, kritisch, anpackend – und mit viel Elan ins nächste Kapitel springend. Sie wechselt an die St. Maximin-Schule nach Trier. Die St. Matthias-Schule dankt ihr herzlich für viele Jahre Engagement, Energie und Einsatz und wünscht ihr für den neuen Abschnitt alles Gute!
Elisabeth Ludwig verlässt die Mätthi als das, was sie immer war: lebenslustig, kritisch, anpackend – und mit viel Elan ins nächste Kapitel springend. Sie wechselt an die St. Maximin-Schule nach Trier. Die St. Matthias-Schule dankt ihr herzlich für viele Jahre Engagement, Energie und Einsatz und wünscht ihr für den neuen Abschnitt alles Gute!
Verabschiedung von Beate Butler-Rademacher
Beate Butler-Rademacher kam 2006 an die St. Matthias-Schule und bereicherte sie über zwei Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlicher Vielseitigkeit. Mit ihrer isländischen Lehrqualifikation für die Klassen 1 bis 10 sowie dem in Luxemburg abgelegten Lehramt in Biologie und Sport brachte sie eine besondere internationale Prägung mit.
Ihr Schwerpunkt lag klar im Bereich Schwimmen: Als Schwimmtrainerin bei Jugend trainiert für Olympia brachte sie viele Schüler*innen engagiert voran. Darüber hinaus bereicherte sie die schulprägenden Schulmusicals mit ihren Tanzchoreografien, leitete eine Turn-AG und trug so maßgeblich zum Profil der Mätthi bei.
Beate Butler-Rademacher stand stets klar für ihre Überzeugungen ein: konsequent im Handeln, verlässlich in der Erziehung. Die St. Matthias-Schule dankt ihr herzlich für 20 Jahre Engagement und Einsatz und wünscht ihr einen wohlverdienten und erfüllten Ruhestand!
Verabschiedung von Christoph Barth
Christoph Barth startete 1991 an der Mätthi – und blieb 35 Jahre. Zuvor hatte er vier Jahre im Auftrag der Europäischen Union als Informatiker in Luxemburg gearbeitet, bevor er seinen eigentlichen Weg fand: den des Lehrers.
In seinen Fächern Erdkunde und Bildende Kunst lebte er Beruf und Berufung zugleich. Sein Engagement weit über den Unterricht hinaus war schlicht unfassbar: Von Beginn an begleitete er Schüler*innen beim Europäischen Wettbewerb, immer wieder mit Preisträgern bis hin zum Bundeswettbewerb. Er entwarf den Briefkopf und das Logo der Schule, betreute über Jahrzehnte professionell und beständig die Pressearbeit und machte die Schulhomepage zu seinem ganz persönlichen Herzensprojekt. Flyer, Roll-ups, Infomaterialien: Christoph Bart war stets der erste Ansprechpartner, wenn es um das Erscheinungsbild der Schule ging.
Darüber hinaus leitete er eine EDV-AG und eine Foto-AG, begleitete die Schülerzeitung auf dem Weg zur besten Schülerzeitung Deutschlands und initiierte einen Kunstblog, der ausgewählte Arbeiten aus dem Bildende-Kunst-Unterricht mit der Homepage verknüpft. Familiär inspiriert gründete er 2002 eine Schulpartnerschaft mit Klein-Strehlitz (Polen), die bis heute lebendig ist und inzwischen ihr 25-jähriges Jubiläum gefeiert hat.
Christoph Barth ist Perfektionist durch und durch. Und die Schule hat davon über drei Jahrzehnte profitiert. Dass er Schüler*innen aufwachsen sehen und ein Stück ihres Lebens begleiten durfte, war für ihn spürbar mehr als ein Beruf. Die Mätthi dankt ihm von ganzem Herzen und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Gesundheit und viel Freude!


